„Was ist, wenn mal was ist???“
Beim Führerschein für das Auto wird zuerst der Erste Hilfe Kurs absolviert und dann der Kurs gemacht. Beim Tauchen wird erst einmal das Tauchen gelernt und dann getaucht….. doch was ist, wenn mit dem Tauchpartner mal etwas nicht stimmt? Wenn ein Taucher unter Wasser in Stress gerät? Wenn einer sich verschluckt oder Wasser in der Maske hat und an die Oberfläche schießt? Oder an der Oberfläche zu erschöpft ist, um zum Boot oder an Land zurück zu schwimmen?
Die Begeisterung für das Tauchen führt meistens zum Kauf einer eigenen Ausrüstung. Spätestens dann wächst auch das Interesse an der Funktionsweise, der richtigen Pflege und Wartung von Flasche, Flossen und Co.
Das nötige Wissen vermitteln wir in diesem Kurs und verlängern somit nicht nur die Lebensdauer der Ausrüstung, sondern tragen auch zur Sicherheit und zum Selbstbewusstsein jedes Tauchers bei.
Die Begeisterung für das Tauchen führt meistens zum Kauf einer eigenen Ausrüstung. Spätestens dann wächst auch das Interesse an der Funktionsweise, der richtigen Pflege und Wartung von Flasche, Flossen und Co.
Das nötige Wissen vermitteln wir in diesem Kurs und verlängern somit nicht nur die Lebensdauer der Ausrüstung, sondern tragen auch zur Sicherheit und zum Selbstbewusstsein jedes Tauchers bei.
„Tarierung“ bezeichnet das Ausgleichen des Auf- und Abtriebs des Tauchers durch gezieltes Füllen der Tarierweste. Dabei wird die Weste mit Luft gefüllt und gleicht so das Gewicht des Tauchers aus. Dies ermöglicht ein neutrales Schweben unter Wasser, eine Grundvoraussetzung für sicheres Tauchen. Eine gute Tarierung schützt die empfindliche Unterwasserwelt, die Ausrüstung und den Taucher gleichermaßen. Wer sich einmal an einer Koralle geschnitten hat der weiß, wie scharfkantig manche Meeresbewohner sein können. Dazu kommt, dass ein gut austarierter Taucher weniger Luft verbraucht, dadurch länger unter Wasser bleiben kann und durch eine gute „Tauchlage“ mehr Spaß an seinem Ausflug hat.